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Ein unverwaltetes macOS-26-System in Standard-Konfiguration erreicht einen Compliance-Score von etwa 35 Prozent gegen international anerkannte Sicherheitsstandards.


Die gekaufte Sicherheitslücke (…?)

Ein neu erworbenes macOS-Gerät wird von Apple mit soliden Sicherheitsmechanismen ausgeliefert. Wenn Sie diesen Computer in einer Unternehmensumgebung einsetzen, erfüllt er aber nicht die minimalen Compliance-Standards, die Regulierungsbehörden, Kunden und Versicherer zunehmend fordern. Die Realität ist unbequem—und messbar.


Was ist der aktuelle Stand?

Ein unverwaltetes macOS-26-System in Standard-Konfiguration erreicht einen Compliance-Score von etwa 35 Prozent gegen international anerkannte Sicherheitsstandards. Das klingt niedrig, weil es niedrig ist.

Ihr aktueller Compliance Status:
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Dabei geht es nicht um theoretische Definitionen. Es geht um konkrete Schutzlücken:

  • Keine zentralen Passwort-Richtlinien: Benutzer können schwache Passwörter setzen, ohne dass Sie es verhindern können
  • Keine automatischen Sicherheits-Updates: Sicherheitslücken werden nicht zentral gepatcht
  • Keine Remote-Kontrolle: Falls ein Gerät gestohlen wird oder kompromittiert ist, können Sie es nicht aus der Ferne sperren
  • Keine Audit-Trails für Regulatoren: Bei Compliance-Audits können Sie nicht nachweisen, dass Ihre Systeme sicher waren
  • Keine Protokollierung: Wenn ein Sicherheitsvorfall eintritt, haben Sie keine Aufzeichnungen, um zu verstehen, was passiert ist

Diese Lücken existieren nicht aus Bosheit oder Fahrlässigkeit. Sie sind das natürliche Ergebnis von Geräten, die ohne zentrale Verwaltung betrieben werden.


Die Konsequenzen dieser Lücken

Für Ihr Unternehmen:

  • Regulatorische Verstöße gegen GDPR, ISO 27001, HIPAA oder branchenspezifische Standards
  • Versicherungslücken (viele Cyber-Versicherer verlangen verwaltete Endpoints)
  • Incident-Response wird chaotisch und teuer, wenn ein Gerät kompromittiert ist
  • Datenverlust-Risiko bei Gerätediebstahl ohne Remote-Wipe-Fähigkeit

Für Ihre IT-Abteilung:

  • Längere Ausfallzeiten bei Problemen
  • Manuelle, fehleranfällige Support-Prozesse
  • Keine Sichtbarkeit über den Zustand der Geräte im Netzwerk
  • Ständiger Stress durch unkontrollierbare Endpoints

Für die Anwender:

  • Hohe Anfälligkeit für Spam und Phishing
  • Unerlaubter Datenaustausch über AirDrop oder Cloud-Services
  • Geräte, die im Ruhezustand aktiv bleiben (Power Nap)
  • Keine Gewissheit über Datenschutz bei ihrer täglichen Arbeit

Was verwaltete Systeme ändern

Mit zentraler Verwaltung (MDM) und entsprechender Härtung erreichen macOS-Systeme typischerweise 80–95 Prozent Compliance—und das hat unmittelbare praktische Konsequenzen:

Automatische Sicherheits-Updates und Patch-Management
Zentrale Passwort-Richtlinien und Account-Verwaltung
Vollständiges Audit-Logging für Forensik und Compliance-Nachweise
Remote-Wipe und Isolation bei Sicherheitsvorfällen
Transparente Sicherheit der Geräte im Netzwerk
Automatische Durchsetzung von Security-Policies

Der nächste Schritt

Die Migration zu vollständig verwalteten Endpoints ist technisch einfach und organisatorisch machbar. Sie erfordert keine komplizierte Umstrukturierung, sondern strategische Planung:

  1. Bestandsaufnahme: Welche Geräte sind in welchem Zustand?
  2. Strategie: Welches MDM-System passt zu Ihrer Infrastruktur?
  3. Rollout: Schrittweise Migration mit minimaler Benutzer-Störung
  4. Validierung: Compliance-Assessments durchführen und dokumentieren

Ein durchschnittliches Unternehmen mit 100–500 Geräten kann diesen Prozess in 6–12 Wochen abschließen. Der Nutzen: Messbare Compliance, reduziertes Risiko, ruhigere Nächte für Ihre IT-Leitung. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihre macOS-Infrastruktur professionelle Compliance-Standards erfüllt, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

P.S.: Auch Smartphones sind ein beliebtes Angriffsziel. Sie telefonieren und schreiben täglich mit Kunden, surfen im Web und klicken Links in Mails. Lassen Sie mich raten: Ihr Smartphone ist komplett ungeschützt. Ein MDM alleine reicht nicht aus um z.B.: Spam und Phishing effizient zu blockieren. Auch hier haben wir eine (die selbe – aus einer Suite) Lösung.

Fast geschafft: Ihr zukünftiger Compliance Status:
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MS Powerpoint
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MS Windows
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