The Story behind this guy
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Buckle up! Das könnte länger dauern!
1. Baby-Steps
▶️Damals als sich die Namen von Berufen noch aus max. 2 Wörtern zusammensetzten, war ich Hotline-Mitarbeiter1 für ein spezifisches Windows Programm2. Dort leistete ich (Remote) Support für Kunden im DACH-Raum und Frankreich3.
2. Gear-Shift
⏭️(Fast Forward) irgendwann durfte4 ich beim IT-seitigen Aufbau einer Produktionshalle für Convenience-Food Verarbeitung eine zentrale Rolle einnehmen. Dort war ich als einziger On-Site-Held, mit „Mein Drucker geht nicht5“ bis „warum raucht’s aus dem Rack6“ mit allem konfrontiert, was ein Kabel hatte.
3. Aus der Matrix erwacht
⏭️⏭️⏭️Ich bin kein Windows Admin mehr. Ich bin überzeugter Apple Admin und darf Geräte von folgenden Anwender-Gruppen Verwalten:
- Marketing, Fotografen, Entwickler, (einfach kreative Menschen7)
- C-Level (FK die Macs haben, einfach der Prestige wegen)8
- Office Anwender (Rezeption9, Mail-Schreiber, Web-Surfer, Excel-Jonglierer, PowerPoint-Perfektionisten, IT-Nerds, … von jeder Sparte ist jemand dabei10)
- vereinzelt immer noch Windows Usern, weil ich einfach nicht „Nein“ sagen kann 😁

2 Dinge:
- Ich komme aus der Windows-, respektive Android- Welt und weiß wovon ich spreche, wenn ich sage: „Es geht definitiv einfacher, schneller, günstiger und vor allem besser.“
- All die Jobs die ich vorher hatte, so verschieden sie auch waren, hatten (haben) meist u.a. eine Sache gemeinsam…
An der Hotline sitzen, am Helpdesk, Support… you name it, ist ein teils sehr undankbarer Job, da man meist nur Anrufe erhält, wenn jemand ein Problem hat. „Problem“ in diesem Kontext ist meist gleichzustellen mit Frust, Ärger, Wut11 & co.
⏭️ Ich machte es zu meiner Aufgabe, das Problem nicht zu bekämpfen, sondern es im Vorhinein zu verhindern so gut es geht. Durch ein sauberes, schnelles, automatisiertes, skalierbares Setup, wird beim Onboarding von (Arbeits-)Geräten schon mal einiges an Arbeit und zukünftigen Problemen eliminiert:
- Kein hilfloser MA am ersten Tag, der sich seine Zugänge erst besorgen muss.
- Kein Onboarding Buddy, der den ganzen Tag während dem Erklären der Doings, auch noch den Rechner einrichten muss, weil „das geht wohl noch nicht“, „das schau ich mir später an“, „das schreib ich mir auf, dass wir das noch einrichten müssen“, „VPN Zugang dauert leider noch ein wenig“ (you name it)
- Keine unterschiedlichen Setups mehr, wo man überlegen muss: „Was hat der für Sondergeschichten am Rechner?“ „Worauf muss ich da nochmal aufpassen?“
Bonus💡: Wenn doch mal was nicht geht, kann man das Problem sofort kategorisieren, da es bei allen nicht mehr geht. Z.B.:
- 1. liegt nicht am Rechner,
- 2. liegt nicht am Anwender,
- 3. liegt am Service/Software usw.
Der Supportaufwand danach ist im Vergleich zu anderen Plattformen gefühlt 1:100. Da bleibt viel Zeit um wichtigen Dingen nachzugehen und Systeme immer weiter zu verbessern, statt nur Feuer zu bekämpfen.
Wenn du es bis hierher geschafft hast, nehme ich an, dass ich dich irgendwie „abgeholt“ habe. Gerne können wir uns tagelang persönlich darüber weiter unterhalten:
Fußnoten / Fun-Facts: